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Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

„Nun ist es endlich soweit, ich mache mich Selbstständig“! So oder so ähnlich hat jeder Gründer einmal begonnen. In der Existenzgründungsberatung wird der Kunde mit allen Elementen einer Ganzheitlich ausgerichteten Unternehmensgründung und -führung vertraut gemacht. Die besondere Herausforderung der Selbstständigkeit besteht in den wenig bis gar nicht vorhandenen innerbetrieblichen Vergleichs- und Erfahrungswerten und weniger am Vertrieb, Marketing oder ähnlichem.

Alle bisherigen und zukünftigen Erfahrungen können wir mit unserem Analyse- und Beratungsansatz ein Stück vorausschauend simulieren. Dabei werden die vom Kunden auf den Markt zu bringenden Lösungen „auf Herz und Nieren“ analysiert und in einem Gründungskonzept zusammengefasst. Vorausschauend können wir dem Kunden „das Handwerkszeug an die Hand geben“, das er benötigt, damit gerade in den ersten zwei bis drei Jahren nach der Gründung keine entscheidenden „Fehler“ passieren. Positiv ausgedrückt, der Kunde erhält Alles zur Steuerung seines Betriebes und verfügt damit über ein Frühwarnsystem, sowohl im Bereich der Betriebswirtschaft, wie auch im Bereich der Kommunikation und Führung, nach Innen und nach Außen gerichtet.

Mit dem fertigen Konzept begleiten wir den Kunden selbstverständlich auch zu seinen externen Partnern, zum Beispiel zukünftigen Finanzierungspartnern, ob Bankeninstitute oder Investoren. Ebenso machen wir das Rechnungswesen für eine transparente Steuerung und Controlling fit und begleiten den Kunden zum Steuerberater, der in der Regel die Finanz- und Gehaltsbuchhaltung für ihn nach seinen Wünschen durchführt. Gleichermaßen bereiten wir mit dem Kunden auch das interne Rechnungswesen vor, sollte er gegebenenfalls die Finanzbuchhaltung im Betrieb selbst durchführen was in vielen Fällen durchaus Sinn macht. Auch „eingekaufte“ und zunächst allgemeingültige Branchenlösungen passen wir mit dem Kunden an seine Bedürfnisse an.

Wenn gewünscht, begleiten wir die Beginnphase, also nach der Erstellung des Konzeptes, der unternehmerischen Tätigkeiten eine zeitlang weiter.

 

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Hilfe zur Selbsthilfe

Die Herausforderungen in den Betrieben werden nicht nur durch die Globalisierung immer komplexer. Monokausale Lösungsansätze können allenfalls Symptome kurieren. Unser „Ganzheitlicher Ansatz“ jedoch nimmt die komplexen Beziehungen in den Unternehmen und deren Umfeld in den Blick. Denn Unternehmen gleichen lebendigen Organismen.

Der Leitgedanke dabei ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wir liefern keine „Rezepte“, sondern leiten und begleiten unsere Kunden solange, bis sie am Ende selbständig die gefundenen Lösungen umsetzen können. Dabei wird es ihnen zunehmend gelingen, den wirtschaftlichen, wie auch den personell-kommunikativen Herausforderungen gerecht zu werden.

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Qualitätssicherung

Mit unserer Systematik, die allen Beteiligten vorab und in der Zusammenarbeit erläutert wird, sichern wir das entsprechende Thema und auch den Ablauf ab. Anhand dieser dokumentieren wir jeden Termin, für uns selber und auch dem Kunden gegenüber, sowohl in der Vor- als Nachbereitung und die Durchführung selbst.

Transparenz und Nachvollziehbarkeit haben einen ganz hohen Stellenwert, denn unser in den Betrieb eingebrachtes Know How wollen wir nicht für uns behalten. Ganz im Gegenteil: Wir wollen „Hilfe zur Selbsthilfe“ erreichen, denn sowohl der Prozess, als auch die Instrumente und Techniken der Ganzheitlichen Unternehmensentwicklung sollen von den Beteiligten beherrscht werden.

Unabhängig vom Thema, in dem die Zusammenarbeit stattfindet, auch danach stehen wir unseren Kunden immer wieder zur Verfügung, auch um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten und gemachte Erfahrungen zu reflektieren. Alle Unterlagen werden bei uns im Hause archiviert, so dass wir zu jeder Zeit in der Lage sind, auch nach vielen Jahren, was auch immer wieder vorkommt, ein bestimmtes Thema nach zu vollziehen und weiterzuführen.

Genauso entwickeln wir uns selbst immer weiter, nehmen an Schulungen teil und sind in Berufsverbänden organisiert, verpflichten uns selbst zum permanenten Qualitätsmanagement. Wir engagieren uns bei einigen Städten und Verbänden als Experten, Mitglied von Fachgruppen und ähnliches mehr.

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Wie wir arbeiten

Basis: Vorbereitende Gespräche

Sehr wichtig sind uns die vorbereitenden Gespräche, die wir mit unseren Kunden führen, bevor die Beratung, in welcher Form auch immer, im Betrieb beginnt. Denn hier findet die entscheidende Klärung über Umfang und Ablauf der Beratung statt. Ziel ist es, zu klären, was der Kunde will und ob unser Angebot das ist, was er will. Je höher hier ein Übereinstimmungsfaktor erzielt wird, desto größer sind die Erfolgsaussichten, auf „beiden Seiten“.

Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein eher kurzfristigeres Engagement, wie z. B. der „Ganzheitliche Potentialberatung“ oder z. B. die „Ganzheitliche Begleitung“ in einem Veränderungs- und Unternehmensentwicklungsprozess handelt. Auf dieser Basis erstellen wir das Angebot und die damit verbundene Kalkulation für die Investition.

Verantwortung: Die gemeinsame Arbeit
Noch bevor die eigentliche Beratung beginnt, erhält der Kunde Einblick in die methodische Vorgehensweise von C o g n o C o m. Gerade bei der Begleitberatung von Veränderungs- und Unternehmensentwicklungsprozessen ist das von großer Wichtigkeit. Denn es geht hierbei um die Entwicklung von Ganzheitlichen Strategien sowie die Implementierung von Methoden, Techniken und Instrumenten zu deren Absicherung. Um die Entwicklung des Unternehmens auf eine gute Arbeitsbasis zu stellen, ist es erforderlich, dass zwischen den Partnern (Unternehmensentwickler und Betrieb) eine sinnvolle Arbeitsteilung stattfindet. Konkret bedeutet das:

Der Berater
Der Berater ist Coach und Ratgeber bei der Findung der Strategischen Ansätze und begleitet auch die Umsetzung. Er ist für die Korrektur und Bewertung der Entwicklungsarbeit zuständig. Auf Basis der Entwicklungsschritte werden die erforderlichen Techniken und Instrumente im Unternehmen eingeführt. Die Umsetzung wird entsprechend gecoacht.

= Die Ergebnisverantwortung für den Entwicklungsprozess liegt somit beim Berater.

Das Unternehmen
Das Unternehmen sorgt für die Umsetzung der besprochenen Arbeitsschritte im Rahmen der Führungsaufgaben. Der Berater sorgt dabei für die erforderliche methodische Hilfestellung.

= Die Verantwortung für die Umsetzung der besprochenen Maßnahmen liegt somit beim Unternehmen.

Wenn Fehlentwicklungen erkannt werden (z.B. Störungen in den Prozessen, Verhalten von Mitarbeitern, ...), haben die Partner sich darauf hinzuweisen. Besonders wichtig sind dabei:

  • Die Steuerungsinstrumente (Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung, Controlling u.a.) müssen zeitnah implementiert beziehungsweise optimiert werden. Insbesondere in kleineren Unternehmen, wo in der Regel externe Dienstleister (Steuerberater, Banken u.a.) für die Zuarbeit verantwortlich sind, ist daher auf eine „schnelle“ und konsequente Umsetzung der gemeinsam entwickelten Vorgaben zu achten.
  • Mögliche „Fehlbesetzungen“ bei Ergebnisverantwortlichen Positionen müssen erkannt und entsprechend gehandelt werden.
Der Ablauf
Im Unterschied zu eher kurzzeitigen/“kurzweiligen“ Projekten, die „nur“ über ein paar Stunden oder einige Tage oder Wochen ausgelegt sind, gehen wir bei der Begleitung von Entwicklungsprozessen, jahresdurchschnittlich betrachtet, grundsätzlich so vor:

Vorstellen des Projekts im Betrieb. Es sollten möglichst alle Beteiligten, gegebenenfalls, wenn vorhanden, auch die MitarbeiterInnenvertretung dabei einbezogen werden. Ganzheitliche Potentialberatung & Mediation (Analyse der Stärken u. Potentiale) unter Einbeziehung aller Beteiligten, also auch der Belegschaft und Externer (z.B. Bankinstitut, Steuerberater, Lieferanten u.a.). Diese Phase dauert bis zur Präsentation des Konzeptes in der Regel etwa sechs bis acht Wochen. Danach werden in der noch verbleibenden Zeit die ersten Prozessschritte umgesetzt. Wir sind in der etwa dreimonatigen Zusammenarbeit pro Kalenderwoche für ein paar Stunden im Betrieb vor Ort. Im Gegenzug wird in dieser Kalenderwoche in etwa die gleiche Zeit für die weitere Bearbeitung benötigt. Danach schließt in der Regel dieser Teil „vertraglich“ ab.

Wenn gewünscht, begleiten wir selbstverständlich auch die Umsetzung des erstellten Konzeptes („Ganzheitliche Begleitung & Mediation“). Dazu kommen wir cirka zweimal im Kalendermonat in den Betrieb (auch jahresdurchschnittlich kalkuliert), die gleiche Zeit wird für entsprechende Bearbeitungen in unserem Büro verwendet. Aus unseren Erfahrungen wissen wir, dass derartige Unternehmensentwicklungsprozesse zwischen einem und zwei Jahren verlaufen können. Danach sollte die weitere Entwicklung im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Betrieb stattfinden. Das ist unser Ziel.

Wann immer unser Kunde es möchte, kommen wir gerne, auch im Sinne einer Qualitätssicherung, nach einer gewissen Zeit wieder in den Betrieb, um über die gemachten Erfahrungen mit den Beteiligten zu sprechen. Der Kunde kann sich selbstverständlich zu jeder Zeit und zu jeder Frage, auch zwischen den Vorortterminen, bei uns melden. Das kostet nichts extra, denn gerade auch deshalb arbeiten wir mit jahresdurchschnittlich kalkulierten Honoraren.

Sekretariat
Frau Rita Bach ist die Ansprechpartnerin im Backoffice. Sie kümmert sich, falls einmal der direkte Ansprechpartner nicht da ist, um die Belange unserer Kunden und findet eine Lösung.

Zeit
C o g n o C o m reagiert grundsätzlich auf jede Anfrage sehr zeitnah. Wir sind ergebnisorientiert eingestellt, und weil wir mit unseren Kunden mittel- und langfristige Verbindung halten. Die „Ganzheitlichkeit“, die wir vertreten, setzt dieses ebenso voraus.

Wer und Wo?
Prozessbeteiligte
Uns ist es besonders wichtig, dass möglichst alle Beteiligten, d.h. sowohl die Entscheidungsebene, als auch die Belegschaft und betroffene Externe in den Prozess miteinbezogen werden. Wir halten es für nachhaltig und auch für den Erfolg entscheidend, dass die verschiedenen Interessen wertschätzend einbezogen werden und dadurch eine Akzeptanz „auf breiter Ebene“ gegeben ist.

<Der Ort
Alle Gespräche finden in der Regel im Betrieb vor Ort und in dessen Räumen statt. Gespräche mit MitarbeiterInnen werden grundsätzlich an deren Orten geführt, auch wenn diese nicht auf dem direkten Betriebsgelände liegen.

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Investition & Mehr...

Unternehmensentwicklungs- u. Veränderungsprozesse vorzubereiten, einzuleiten und in Gang zu halten bedeutet Investition. Oberstes Ziel ist die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und die Kommunikation & Konfliktlösung mit den Beteiligten.

Das Cogno (von lat. cognoscere = bemerken) steht für den klassischen rationalen Ansatz, der jeder Analyse und Unternehmensbegleitung zu Grunde liegt. Fakten müssen erkannt, gemessen, bewertet und verändert werden. Hier sind es die „Harten“ Faktoren auf denen der Unternehmenserfolg basiert, messbar in „€uro & Cent“.

&

das Com (von lat. communicatio = Mitteilung) steht für die mehr emotionalen Dinge, die sich häufig in zähen und langlebigen Konflikten widerspiegeln. Diese Konflikte müssen erkannt, benannt, gemessen, bewertet und gelöst werden. Hier sind es die „weichen“ Faktoren auf denen der Unternehmenserfolg basiert, ebenso messbar in „€uro & Cent“.

=

C o g n o C o m bietet deshalb Ansätze, die es dem Unternehmen ermöglichen Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und zu halten, die sowohl rational als auch emotional gesteuert sind.

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Angebot - Vertrag – Zahlung

Angebot
Für alle unsere Lösungen erarbeiten wir nach den vorherigen (kostenfreien) Gesprächen, ein für den Kunden angepasstes schriftliches Angebot aus und besprechen dieses persönlich mit ihm.

Vertrag
Bei der Ganzheitlichen Gründungs- bzw. Existenzfestigung & Mediation und anderen finanziell geförderten Arbeiten geht immer ein offizieller, mit den entsprechenden Behörden vereinbarter und genehmigter Antrag voraus. Diesem liegt auch unser Angebot, der die Basis darstellt, bei. Das Angebot lassen wir uns dann vom Kunden, nach erfolgter Genehmigung des Antrags/Vertrags, „einfach“ kaufmännisch gegenzeichnen.

Zahlung
Wir arbeiten grundsätzlich mit der Einzugsermächtigung. Ein konkretes Beispiel dazu: Die Zusammenarbeit beträgt hier z. B. drei Monate. Das vereinbarte Gesamthonorar beträgt 6.000 €. Grundsätzlich wird de erste Teil (2.000 €) zum Beginn der Beratungen, der zweite Teil (2.000 €) vier Wochen später und der letzten Teil (2.000 €) wiederum zwei Wochen später zur Zahlung fällig. Die Reisekosten werden einmal im Monat zum Monatsende eingezogen. Nach der Konzepterstellung und ggf. dessen Anpassung kann der Förderbetrag, in diesem Beispiel 3.000 €, bei der Förderstelle ausgelöst werden. Aktuell ist es auch möglich, dass der Förderanteil (3.000 €) vorab abgetreten werden kann und somit vom Gründer/Existenzsicherer nicht vorfinanziert werden muss. Ist der Gründer/Existenzsicherer nicht vorsteuerabzugsberechtigt, kann nach erfolgtem Nachweis darüber, auch die in Rechnung gestellte MwSt. mitgefördert werden.

 

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Investition/Honorar

Die projektbezogene „Einzellösung“ (Zusammenarbeit cirka drei bis sechs Monate):
Ganzheitliche Gründung/Existenzsicherung & Mediation

wird in der Regel pauschaliert kalkuliert und abgerechnet:

  • ab € 7.140,00
  • Einmalige Pauschale Administration € 120,00
  • Pkw-Kosten (€ 1,20 pro gefahrenem Kilometer)
  • Aufwendung für Verpflegung/Übernachtung

Alle Preisangaben inkl. gültiger gesetzl. Mehrwertsteuer.

 

Ganzheitliche Gründung, Existenzfestigung & Mediation (GGFM)

Finanzielle Förderung & Beispiele
Unsere Dienstleistungen und Lösungen sind zuschussfähig.

Als akkreditiertes und mit entsprechenden Referenzen qualifiziertes Unternehmen hat der Kunde mit uns Zugang zu den wesentlichen Institutionen und Fördermitteln des Bundes, des Landes und der EU. Auch Bildungs- und Beratungsschecks werden von uns entgegengenommen. Das ist bares Geld und ein Anreiz für die Unternehmens- und Personalentwicklung.

Ebenso ist die Teilnahme von ArbeitnehmerInnen aus NRW an unseren Veranstaltungen über das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG – Freistellung u. Lohnfortzahlung von bis zu 10 Tagen) in Nordrhein-Westfalen und für Betriebs- u. Personalräte (Freistellung + Lohnfortzahlung) nach dem § 37 (6) Betriebsverfassungsrecht (BetrVG) u. § 46 (6) Bundespersonalratsverfassungsgesetz (BpersVG) sowie die entsprechenden Landespersonalratsverfassungsgesetze (LpersVG) möglich.

Die EU, der Bund und auch das Land NRW unterstützen derzeit massiv Beratungsleistungen in Kleinst- und Mittelständischen Betrieben.

Mit dieser monetären Unterstützung möchte die Regierung gerade auch kleinere Betriebe dazu motivieren, externe Unterstützung und außerhalb der üblichen Steuerberatung war zu nehmen.

Die finanziellen Hilfen sollen Anreize geben die Potentiale heraus zu stellen und Veränderungs- beziehungsweise Ganzheitliche Unternehmensentwicklungsprozesse "in Gang zu bringen". Das Ziel ist unter anderen die Produktivität, die Betriebsergebnisse, die Kommunikation und damit die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.

 

Ein Praxisbeispiel aus der
Ganzheitlichen Gründung, Existenzfestigung & Mediation (Unternehmensberatung):

Der Gründungsbetrieb (Energiebranche) hat zwei Geschäftsführende Inhaber in der Gründungsphase. Die besondere und individuelle Gesellschafts- und Rechtsform hat hierfür keine Bedeutung. Für die cirka dreimonatige Zusammenarbeit (Ergebnis ist ein Ganzheitlich-umsetzungsorientiertes Gründungskonzept zur internen wie externen Verwendung) haben wir ein Honorar von 6.000 € zuzüglich Mehrwertsteuer und Reisespesen in Rechnung gestellt.

Der Betrieb hat nach Abschluss der Beratungen einen Förderzuschuss in Höhe von € 3.000,00 erhalten. Der Eigenanteil betrug hier dann 3..000 €. Über das Programm „Gündercoaching“ war es möglich, dass „nur“ der Eigenanteil in Höhe von 3.000 € zu leisten war. 3.000 €, der als Zuschuss geleistet wurde, wurde zuvor abgetreten und von C o g n o C o m direkt mit dem Förderer abgerechnet.

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Ein Praxisbeispiel aus der
Ganzheitliche Existenzfestigung & Mediation (Unternehmensberatung):

Diese, auch mit den gleichen Beratungszuschüssen wie die Gründung selbst ausgestattet, unterstützende Form der Begleitberatung soll die so genannte Nachgründungsphase absichern beziehungsweise gegebenenfalls eingetretene Fehlentwicklungen korrigieren. In dieser Phase können die bisher gemachten Erfahrungen und die Basis aus dem Gründungskonzept nun im weiteren Ganzheitlichen Entwicklungskonzept konkretisiert und umgesetzt werden. Ist dieses noch nicht vorhanden bzw. erarbeitet worden wird das Konzept auch Gegenstand der Beratungen hier sein.

 

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