- GNM
- Hilfe zur Selbsthilfe
- Qualitätssicherung
- Wie wir arbeiten
- Investition & Mehr
- Angebot - Vertrag – Zahlung
- Investition/Honorar
- Finanzielle Förderung & Praxisbeispiel
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Unternehmensnachfolge, kaum ein Thema ist so tabubesetzt wie dieses. Private wie geschäftliche, betriebsinternen wie externen Interessen prallen aufeinander. Den Nachfolgeprozess erfolgreich und effizient zu gestalten, bedeutet auf der einen Seite genau diese Interessen zu erkennen, zu wahren und auf der anderen Seite auch die betriebswirtschaftlichen Voraussetzungen für eine, wie auch immer gestaltete (Erb-)Nachfolge und damit auch eine Veränderung herbeizuführen zu realisieren. Gerade hier kann Mediation - ganzheitlich verstanden - Kontinuität wahren und zugleich neue (Kommunikations-)Wege schaffen.
Mit dem Ganzheitlichen Ansatz gehen wir mit unseren Kunden diese neuen und erfolgversprechenden Wege. Dabei ist das Kommunizieren von (unterschiedlichen) Interessen der Schlüssel zum Erfolg. Sind diese erst einmal für alle Beteiligten sichtbar gemacht worden, kann sich auch der entscheidende nachhaltige Erfolg einstellen. Oftmals zeigen sich die (wahren) Interessen nicht bei den einzelnen Positionen, die von den Beteiligten eingenommen werden. Werden allerdings diese Interessen nicht ausreichend aufgedeckt, gar vollständig außer Acht gelassen, so bleiben weiterhin "Leichen im Keller". Dies verlängert den Nachfolgeprozess unnötig lange. Energien werden so geblockt, die anderweitig für das Unternehmen von Nutzen sein könnten. Mitunter führt diese Blockade schließlich zum Scheitern einer geordneten Nachfolge. Die Folgen, die dies für das Unternehmen haben kann, können nicht drastisch genug gezeichnet werden. Auf jeden Fall die werden alle Beteiligten emotional stark (über-)gefordert.
Die Ganzheitliche Mediation, die wir bei derartigen Veränderungsprozessen einsetzen, macht im Besonderen die beteiligten Interessen transparent; beugt Spannungen wie Konfliktsituationen nachhaltig vor, schafft Raum für „Win-Win-Situationen“ und wirkt gerade auch nachhaltig nach dem Abschluss des Übergangsprozesses einer Nachfolge. Der Nachfolgebetrieb scheitert eben gerade nicht "an den unentdeckten Leichen im Keller". Denn durch das Aufdecken der einzelnen Interessen kann jeden dieser Interessen die erforderliche Aufmerksamkeit gewidmet werden; eben zum Wohle des Nachfolgebetriebs.
Wir unterteilen die Beratung in drei wesentliche Abschnitte:
Vorbereitung
In Vorgesprächen klären wir die Interessen. Erst wenn die grundlegenden Punkte transparent geworden sind, leiten wir über in die
Durchführung
Während Durchführung beobachten wir den Prozess, gegebenenfalls vermitteln wir und bringen die Beteiligten immer wieder „auf den Punkt“. Parallel dazu erfolgt die Betriebswirtschaftlich-Ganzheitliche Beratung für den laufenden Betrieb mit der Erstellung eines Nachfolgekonzeptes. Darin eingeschlossen ist unsere Gründungsberatung. Gibt es noch keinen potentiellen Nachfolger, unterstützen wir die Findung eines geeigneten Kandidaten (z.B. Dritten als Kaufinteressent) und stellen eine entsprechende Verbindung her mit dem Ziel, eine „Win-Win-Situation" zu schaffen. Das Ende einer erfolgreichen Durchführung aller Elemente leitet über zur
Gründungsvorbereitung
des „neuen“ Betriebs und die Vorbereitung der Belegschaft auf die zukünftige Unternehmensentwicklung. Hier „schließt sich der Kreis“. Wir begleiten selbstverständlich eine zeitlang auch die Anfangsphase des "Neu"-Unternehmens bei der Umsetzung. Insbesondere unterstützen wir den „neuen“ Betrieb bei der Einrichtung und Anleitung der elementaren Steuerung. Alle Beteiligten werden infolgedessen motiviert und kreativ ihren Beitrag zum nachhaltigen Erfolg beisteuern.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Hilfe zur Selbsthilfe
Die Herausforderungen in den Betrieben werden nicht nur durch die Globalisierung immer komplexer. Monokausale Lösungsansätze können allenfalls Symptome kurieren. Unser „Ganzheitlicher Ansatz“ jedoch nimmt die komplexen Beziehungen in den Unternehmen und deren Umfeld in den Blick. Denn Unternehmen gleichen lebendigen Organismen.
Der Leitgedanke dabei ist die „Hilfe zur Selbsthilfe“. Wir liefern keine „Patent-Rezepte“, sondern leiten und begleiten Sie als unsere Kunden solange, bis sie am Ende selbständig die gefundenen Lösungen umsetzen können. Dabei wird es Ihnen zunehmend gelingen, den wirtschaftlichen, wie auch den personell-kommunikativen Herausforderungen gerecht zu werden.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Qualitätssicherung
Mit unserer Systemische Organisationsberatung, die allen Beteiligten vorab und auch in der weiteren Zusammenarbeit erläutert wird, legen wir das für Sie, für Ihr Unternehmen anstehende Thema, d.h. unser Arbeits- und Auftragsthema zunächst fest und sichern den Beratungsablauf. Dementsprechend dokumentieren wir jeden Termin - sowohl zur Eigenkontrolle als auch für Ihre Nachvollziehbarkeit. Das gilt sowohl in der Vor- als auch in der Nachbereitung wie auch bei der Durchführung unserer Ganzheitlichen (Erb-)Nachfolgeberatung.
Transparenz und Nachvollziehbarkeit haben also einen ganz hohen Stellenwert. Denn wir wollen, dass Sie von unserem Know-how partizipieren und somit auch profitieren. "Geheimniskrämerei" schafft heute keinen Mehrwert. „Hilfe zur Selbsthilfe“ heißt auch Teilhabe am Wissen des Anderen; sowohl hinsichtlich des Prozesses als Ganzem, wie auch hinsichtlich der Instrumente und Techniken der Ganzheitlichen Unternehmensentwicklung sollen alle Beteiligten mit den erforderlichen Informationen in Kennnis gesetzt werden, um diese Instrumente und Techniken zu beherrschen.
Unabhängig vom jeweiligen Thema, an dem wir - Sie, Ihr Unternehmen und CognoCom - zusammenarbeiten, auch danach stehen wir Ihnen, unseren Kunden immer wieder zur Verfügung:
- um eine Qualitätssicherung zu gewährleisten
- und um gemachte Erfahrungen zu reflektieren
- damit diese gewinnbringend bei zukünftig anstehenden Themen wieder zur Anwendung gebracht werden können.
Alle für Sie erstellten Unterlagen werden auch bei uns im Hause archiviert, so dass wir - häufig bereits geschehen - zu jeder Zeit auch nach vielen Jahren in der Lage sind, ein bestimmtes Thema nachzuvollziehen und dann ohne große Einarbeitungszeit weiterzuführen.
Genauso entwickeln auch wir selbst uns immer weiter, nehmen an Schulungen teil und sind in Berufsverbänden organisiert, verpflichten uns selbst zum permanenten Qualitätsmanagement. Wir engagieren uns bei Städten und Verbänden als Experten, Mitglied von Fachgruppen und ähnliches mehr.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Wie wir arbeiten
Basis: Vorbereitende Gespräche
Sehr wichtig sind uns die vorbereitenden Gespräche, die wir mit unseren Kunden führen, bevor Ihre Beratung durch uns in Ihrem Betrieb beginnt. Denn hier findet die entscheidende Klärung über Umfang und Ablauf der Beratung statt. Ziel ist es, zu klären, was Sie als Kunde von uns wollen und ob unser Angebot zu Ihnen passt. Je genauer wir von Ihren Erwartungen, Vor-Ideen, Bedenken, Ängste, aber auch Ansprüche und Wünschen Kenntnis haben, desto größer sind die Erfolgsaussichten - auf beiden Seiten.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um ein eher kurzzeitiges Engagement, wie z. B. der „Ganzheitliche Potentialberatung“ oder um eine längerr andauernde Beratung z. B. die „Ganzheitliche Begleitung“ in einem Veränderungs- und Unternehmensentwicklungsprozess, handelt. Auf der Basis unseres gemeinsamen Gespräches mit Ihnen (und den anderen Beteiligten in Ihrem Unternehmen) erstellen wir das für Sie passende Angebot und die damit verbundene Kalkulation für die Investition.
Verantwortung: Die gemeinsame Arbeit
Noch bevor die eigentliche Beratung beginnt erhalten Sie von uns Einblick in die methodische Vorgehensweise von C o g n o C o m. Gerade bei der Begleitberatung von Veränderungs- und Unternehmensentwicklungsprozessen ist nicht zuletzt auch für unsd von großer Wichtigkeit. Denn hierbei geht es um die Entwicklung von Ganzheitlichen Strategien sowie die Implementierung von Methoden, Techniken und Instrumenten zu deren Absicherung. Um die Entwicklung Ihres Unternehmens auf eine gute Arbeitsbasis zu stellen, halten wir eine sinnvolle Arbeitsteilung zwischen den Partnern (Unternehmensentwickler und Betrieb) für erforderlich. Konkret bedeutet das:
Der Berater
Wir als Ihr Berater sind Coach und Ratgeber bei der Findung der Strategischen Ansätze und begleiten Sie auch bei der Umsetzung. Wir sind für die Korrektur und Bewertung der Entwicklungsarbeit zuständig. Auf Basis der Entwicklungsschritte werden die erforderlichen Techniken und Instrumente in Ihrem Unternehmen eingeführt. Die Umsetzung wird entsprechend gecoacht.
= Die Ergebnisverantwortung für den Entwicklungsprozess liegt somit beim Berater, bei uns.
Das Unternehmen
Das Unternehmen (also Sie) sorgt für die Umsetzung der besprochenen Arbeitsschritte im Rahmen der Führungsaufgaben. Der Berater leistet dabei für die erforderliche methodische Hilfestellung.
= Die Verantwortung für die Umsetzung der besprochenen Maßnahmen liegt somit beim Unternehmen, bei Ihnen.
Wenn Fehlentwicklungen erkannt werden (z.B. Störungen in den Prozessen, Verhalten von Mitarbeitern, ...), haben die Partner sich jeweils gegenseitig darauf hinzuweisen. Besonders wichtig sind dabei:
- Die Steuerungsinstrumente (Rechnungswesen, Finanzbuchhaltung, Controlling u.a.) müssen zeitnah implementiert beziehungsweise optimiert werden. Insbesondere in kleineren Unternehmen, wo in der Regel externe Dienstleister (Steuerberater, Banken u.a.) für diese Zuarbeit verantwortlich sind, ist daher auf eine „schnelle“ und konsequente Umsetzung der gemeinsam entwickelten Vorgaben zu achten.
- Mögliche „Fehlbesetzungen“ bei ergebnisverantwortlichen Positionen müssen erkannt und entsprechend gehandelt werden.
Im Unterschied zu Projekten mit eher kurzer Dauer, die „nur“ für ein paar Stunden oder einige Tage oder Wochen angelegt sind, gehen wir bei der Begleitung von längerandauernden Entwicklungsprozessen in der Regel wie folgt vor:
Vorstellen des Projekts im Betrieb.
Hierbei sollten möglichst alle Beteiligten, gegebenenfalls auch die MitarbeiterInnenvertretung, dabei einbezogen werden.
Ganzheitliche Potentialberatung & Mediation (Analyse der Stärken und Potentiale) unter Einbeziehung aller Beteiligten, also auch der Belegschaft und Externer (z.B. Bankinstitut, Steuerberater, Lieferanten u.a.). Diese Phase dauert bis zur Präsentation des Konzeptes in der Regel etwa sechs bis acht Wochen.
Danach werden in der noch verbleibenden Zeit die ersten Prozessschritte umgesetzt. Wir sind in der etwa dreimonatigen Zusammenarbeit pro Kalenderwoche für ein paar Stunden im Betrieb bei Ihnen vor Ort. In etwa die gleiche Zeit wird in der jeweiligen Kalenderwoche für die weitere Bearbeitung benötigt. Es folgt in der Regel ein Abschlussgespräch.
Wenn gewünscht, begleiten wir selbstverständlich auch die Umsetzung des erstellten Konzeptes („Ganzheitliche Begleitung & Mediation“). Dazu kommen wir ca. zweimal im Kalendermonat in den Betrieb, die gleiche Zeit wird wiederum für die entsprechende Bearbeitungen in unserem Büro verwendet.
Aus unseren Erfahrungen wissen wir, dass derartige Unternehmensentwicklungsprozesse zwischen einem und zwei Jahren benötigen, um erfolgreichen greifen zu können. Danach sollte die weitere Entwicklung im Sinne einer „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Betrieb stattfinden. Immer arbeiten wir mit Ihnem auf dieses Ziel hin.
Auch danach kommen wir gerne - auf Ihren Wunsch hin - auch im Sinne einer Qualitätssicherung, nach einer gewissen Zeit wieder in Ihren Betrieb, um über die gemachten Erfahrungen mit den Beteiligten zu sprechen. Sie können sich selbstverständlich jederzeit auch zwischen den Vorortterminen, bei uns mit Ihren Fragen melden.
Sekretariat
Frau Rita Bach ist Ihre erste Ansprechpartnerin in unserem Backoffice. Sie kümmert sich, falls einmal der direkte Ansprechpartner nicht da ist, um Ihr Anliegen.
C o g n o C o m reagiert grundsätzlich auf jede Anfrage sehr zeitnah. Wir sind ergebnisorientiert eingestellt und wollen mit unseren Kunden - mit Ihnen - mittel- und langfristige Verbindung halten. Auch das bedeutet „Ganzheitlichkeit“.
Wer und Wo?
Prozessbeteiligte
Uns ist es besonders wichtig, dass möglichst alle Beteiligten, d.h. sowohl die Entscheidungsebene, als auch die Belegschaft und betroffene Externe in den Prozess miteinbezogen werden. Wir halten es für nachhaltig und somit auch für den Erfolg entscheidend, dass die verschiedenen Interessen wertschätzend einbezogen werden und dadurch eine Akzeptanz „auf breiter Ebene“ hergestellt wird.
Der Ort
Alle Gespräche finden in der Regel bei Ihnen im Betrieb vor Ort in Ihren Räumen statt. Gespräche mit MitarbeiterInnen werden grundsätzlich an deren jeweiligen Arbeitsplätzen geführt, auch wenn diese nicht auf dem Ihrem Betriebsgelände liegen.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Investition & Mehr...
Unternehmensentwicklungs- und Veränderungsprozesse vorzubereiten, einzuleiten und in Gang zu halten bedeutet Investition. Oberstes Ziel ist die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens und die Kommunikation & Konfliktlösung mit den Beteiligten.
Cogno (von lat. cognoscere = bemerken) steht für den klassischen rationalen Ansatz, der jeder Analyse und Unternehmensbegleitung zu Grunde liegt. Fakten müssen erkannt, gemessen, bewertet und verändert werden. Hier sind es die „harten“ Faktoren auf denen der Unternehmenserfolg basiert, messbar in „€uro & Cent“.
&
Com (von lat. communicatio = Mitteilung) steht für die mehr emotionalen Dinge, die sich häufig in zähen und langlebigen Konflikten widerspiegeln. Diese Konflikte müssen erkannt, benannt, gemessen, bewertet und gelöst werden. Hier sind es die „weichen“ Faktoren auf denen der Unternehmenserfolg basiert, ebenso messbar in „€uro & Cent“.
=
C o g n o C o m bietet deshalb Ansätze, die es dem Unternehmen ermöglichen, Veränderungsprozesse in Gang zu setzen und zu halten, die sowohl rational als auch emotional bedingt sind.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Angebot - Vertrag – Zahlung
Angebot
Für alle unsere Lösungen erarbeiten wir nach den vorherigen (kostenfreien) Gesprächen, ein für den Kunden angepasstes schriftliches Angebot aus und besprechen dieses persönlich mit ihm.
Vertrag
Bei der Ganzheitlichen Unternehmensnachfolge & Mediation, die auch finanziell gefördert werden kann (z. B. über die BAFA mit 1.500 € oder der „Potentialberatung“ mit bis zu 7.500 €), arbeiten wir auf der Grundlage des von uns für den Kunden erstelten und von ihm gegengezeichneten Angebot. Wenn die Beratung gefördert wird, geht dem Vertrag ein entsprechender Antrag bei den Behörden voraus. Erst wenn sichergestellt ist, dass die Förderung genehmigt wird, kommt es zwischen Ihnen/Ihrem Unternehmen und C o g n o C o m zum Vertragsschluss.
Zahlung
Wir arbeiten grundsätzlich mit der Einzugsermächtigung. Ein konkretes Beispiel dazu: Die Zusammenarbeit beträgt hier z. B. ca. sechs Monate. Das vereinbarte Gesamthonorar beträgt 6.000 €. Die erste Zahlung erfolgt vorab in Höhe von 3.000 €. Die nächste Zahlung in Höhe von 3.000 € erfolgt nach Analyse und Konzepterstellung (Firmen- und Verkaufsdarstellung oder so genanntes Exposé). Bei einer erfolgreichen Vermarktung wird zudem ein Erfolgshonorar in Höhe von fünf Prozent des Verkaufspreises bei Abschluss des Kaufvertrages fällig. Sollte es alternativ zum Verkauf hingegen zu einer Verpachtung des Unternehmens bzw. von Teilbereichen kommen, berechnet sich dieses Honorar aus dem Gesamtvolumen des Pachtvertrages. Das Honorar wird dann fällig beim Abschluss des Pachtvertrages.
Die Insertionskosten, sofern die Schaltung von Inseraten erforderlich oder gewünscht wird, sind von dem/der jeweiligen Auftraggeber/in zu übernehmen. Die Reisekosten werden immer einmal im Monat zum Monatsende eingezogen.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Investition/Honorar
Die projektbezogene „Einzellösung“ (Zusammenarbeit ca. drei Monate):
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation
wird in der Regel pauschaliert kalkuliert und abgerechnet:
- ab 7.140,00 €
- Erfolgshonorar in Höhe von 5% des Verkaufspreises zzgl. Mwst
- Einmalige Pauschale Administration 120,00 €
- Pkw-Kosten (1,20 € pro gefahrenem Kilometer)
- Aufwendung für Verpflegung/Übernachtung
Alle Preisangaben inkl. gültiger gesetzl. Mehrwertsteuer.
Ganzheitliche (Erb-)Nachfolge & Mediation (GNM)
Finanzielle Förderung & Praxisbeispiel
Unsere Dienstleistungen und Lösungen sind zuschussfähig.
Als akkreditiertes und mit entsprechenden Referenzen qualifiziertes Unternehmen hat der Kunde mit uns Zugang zu den wesentlichen Institutionen und Fördermitteln des Bundes, des Landes und der EU. Auch Bildungs- und Beratungsschecks werden von uns entgegengenommen. Das ist wie bares Geld und ein Anreiz für die Unternehmens- und Personalentwicklung.
Ebenso ist die Teilnahme von ArbeitnehmerInnen aus NRW an unseren Veranstaltungen über das Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz (AWbG – Freistellung u. Lohnfortzahlung von bis zu 10 Tagen) in Nordrhein-Westfalen und für Betriebs- u. Personalräte (Freistellung + Lohnfortzahlung) nach dem § 37 (6) Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG) u. § 46 (6) Bundespersonalratsverfassungsgesetz (BpersVG) sowie die entsprechenden Landespersonalratsverfassungsgesetze (LpersVG) möglich.
Die EU, der Bund und auch das Land NRW unterstützen derzeit massiv Beratungsleistungen in Kleinst- und Mittelständischen Betrieben. Mit dieser monetären Unterstützung möchte die Regierung gerade auch kleinere Betriebe dazu motivieren, externe Unterstützung und außerhalb der üblichen Steuerberatung in Anspruch zu nehmen.
Mit dieser finanziellen Hilfe sollen Anreize gegeben werden, die Potentiale herauszustellen und Veränderungs- beziehungsweise Ganzheitliche Unternehmensentwicklungsprozesse "in Gang zu bringen". Das Ziel ist unter anderen, die Produktivität, die Betriebsergebnisse, die Kommunikation und damit die Wettbewerbsfähigkeit nachhaltig zu verbessern.
Ein Praxisbeispiel
aus der Ganzheitlichen Nachfolge & Mediation (Unternehmensberatung):
Der Betrieb (Hydraulik) soll verkauft werden bzw. eine Unternehmensnachfolge eingeleitet werden. In diesem Fall soll der Betrieb extern am Markt verkauft werden, denn Intern gibt es kein Nachfolgepotential. Die besondere und individuelle Gesellschafts- und Rechtsform hat hierfür keine Bedeutung. Für die ca. sechsmonatige Zusammenarbeit (Ergebnis ist ein Ganzheitlich-umsetzungsorientiertes Verkaufskonzept zur internen wie externen Verwendung) haben wir ein Honorar von 7.140,00 € nebst Reisespesen in Rechnung gestellt. Hinzu kam eine fünfprozentige Erfolgspauschale vom erzielten Netto-Verkaufspreis. Der Betrieb hat nach Abschluss der Beratungen einen Förderzuschuss in Höhe von 1.500,00 € erhalten.






